Yixing-Ton-Form

YixingArten

Zisha-Zi-NIDiese ist die üblichste Sorte. Auch bekannt, als „der Ton im Ton“. Der Grund für diese Bezeichnung ist der Fundort, da diese Sorte tief in den Mienen begraben liegt und unter hohem Druck eine Art eisenartige Festigkeit erreicht. Zwar ist diese Art leichter zu finden, als andere, aber auch hier ist es wie bei allen Tonsorten, wo gute Qualität genauso schwer zu ergattern ist, als weniger Hohe.

Der Zi Ni hat eine recht poröse grobe Struktur, welche eine gute Abgabe, des sehr hohen Eisengehalts bietet. Auch setzt dieser Ton eine perfekte Zirkulation für den Sauerstoffwechsel voraus. Dadurch nimmt dieser Ton nach langer Nutzung weitaus stärker die Aromen auf, als so manch anderer, da seine Poren viel Größer sind. Bei der Teenutzung behält es die Wärme etwas schlechter, als andere, aber entfaltet im Geschmack ein softes, geschmeidiges Gefühl auf dem Gaumen und reduziert dabei die Bitterstoffe und die Adstringenz.

Je nach Art des Brennens erscheint die Farbe rot, lila-stichig, gelblich, oder grün.

Benshan-Lu-NiDieser ist auch bekannt unter Ben Lv Ni/Ben Lu Ni oder einfach nur Benshan / Lu Ni. Er ist eine andere Gattung von Grün Ton. Der Rohling ist eher grau-grünlich, nach dem brennen erhält er eine zart gelbe oder gräulich, mit einem Grünschimmer versehene, Farbbrillanz. Dieser Ton wird oftmals auch außen beigemischt um eine gewisse Farbegebung bei anderen Tonarten zu erzielen. Durch seine poröse Struktur kann die Luft sehr gut zirkulieren und die Flüssigkeitseigenschaften ebenfalls, daher nimmt dieser Ton den Charakter des jeweiligen Tees darin viel schneller an, als andere. Er wird eher selten benutzt um komplett daraus eine Kanne zu fertigen.

Geologisch unterscheidet man hierbei unter zwei Arten:

Huangshi Rock „Dragon Bone“ dieser liegt tiefer und enthält mehr Quartz, als Lehm, von daher springt er unter höheren Temperaturen leichter und ist nicht so leicht zu bekommen. Dafür ist sein Sauerstoffaustausch ideal.

„The mud in the mud“ ist eine Mischung aus violettem Lehm „Zisha“ und rotem Lehm „Zusha“, daher seine Bezeichnung. Dieser enthält sehr viel Lehm und ist leichter zu handhaben.

Duan-NiDieser Ton befindet sich ganz oben in den Minen und ist weicher. Im Vergleich mit dem Zi Ni, ist dieser auch bei einer niedrigeren Temperatur brennbar und seltener. Meist wird er heute in Tanxi oder Hufu geborgen und wird oftmals mit Lu Ni und Zi Ni zusammengemischt. Es gibt eine Art die sich „Old Duan Ni“ nennt, diese ist die reine Form und besitzt nach dem brennen einen Dunkel-Ocker-Touch, während generell, der Standard-Duan Ni eher in die Richtung Hell-Ocker/Beige mit einem Hauch von einem Dunkel-Gelben-Flair geht. Dieser muss exakt bei 1180 Grad gebrannt werden, ist die Temperatur darunter, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, das der Ton springt.

Um diese Sorte streiten sich die Geister und selbst Einheimische haben so ihre Probleme, echten Duan Ni von einem chemisch hergestellten zu Unterscheiden, besonders wenn es um Online-Bestellungen geht. Kann man nicht direkt vor Ort sein, muss man entweder dem Händler vertrauen oder eben in den sauren Apfel beißen, wenn am Ende ein unerwünschtes Resultat zustande kommt. Früher war es recht leicht echten und künstlich erstellten Duan Ni zu unterscheiden. Waren die Spots im Ton nicht vorhanden, also konnte man keine Unebenheiten und dunkle kleine Körner/Mineralien im Ton erkennen, dann war es ein „Fake“-Produkt.

Doch mit dem Einfallreichtum gewisser „Billig-Hersteller“ kann man auf diese Methode kaum mehr vertrauen. Geht man von der einfachen Variante aus, ist diese leicht zu erkennen. Denn die Basis von Fake-Duan ni ist weißer Ton, diesem fehlt komplett der Quarz-Gehalt. Um die Farbgebung künstlich zu erzeugen werden Nickeloxid, Zinndioxid oder Titanoxid einzeln oder zusammen in einer Mischung beigemengt. Doch wie gesagt, werden heute Quarz Körner mit beigemischt, somit kann man sich auf jene Methode kaum mehr verlassen und es bleibt nur das Bauchgefühl und vor allem die Farbe selbst.

Hier sind noch einige weitere Sorten, die in den Duan Ni bzw. Green Clay-Bereich hineinfallen:

Golden-Duan-Ni

  • Golden Duan Ni (Huangjin Duan): Die großen Kerne in der Struktur des Tons sorgen dafür, dass die Luft perfekt zirkulieren kann und somit der Tee darin sehr voll im Geschmack ist. Diese Art eignet sich universal für alle gängigen Teesorten

Sesam-Duan-Ni

  • Sesam Duan Ni (Zhi Ma Duan): In dessen Struktur kann man Sesamkerne entdecken und durch diese Konsistenz ist der Sauerstoffaustausch ideal gegeben, was sich sehr vorteilhaft auf die Zubereitung von Tee auswirkt

    Sehr gut geeignet für Tie Guan yin, generell halbfermentiere Sorten, Grün Tees (Long Jing) oder Oolongs.

Green-Ni

  • Green Ni: Dieser grüne Ton, hat dank seiner Farbgebung oftmals den Spitznamen „Mungbohne/Mungobohne“. Nach dem brennen ist die Farbgebung eher Beige mit einem Hauch Türkis.

    Er hat eine sehr empfindliche Qualität und erweist sich sehr schwach in der Resistenz von Feuer. Meist wird er eher dazu genutzt um andere Kannen zu ummanteln oder um farbliche Akzente zu setzen. Leider ist auch hier sehr wenig bekannt.

    Im Grunde ist der Green Ni ein Allroundtalent und für alle Sorten einsetzbar, sogar Schwarztee.

Zusha-Zhu-NiDer Geburtsort von Zhu Ni ist das Zhao Zhuang Gebirge, doch heute wird es meist in Xiao Mei Yao und Hu Fu abgebaut. Diese Sorte befindet sich ganz unten, am Grund der Mine und ist dem entsprechend sehr selten. Oft werden Kannen, als „echte Zhu Ni“ angegeben, obwohl sie es nicht sind. Der Hohe Druck, macht sie sehr hart. Der Rohling ist orange-gelb und nach dem brennen, je nach Art, kann er entweder rot oder lila-stichig sein, kommt auf den Eisenlevel an.

Es ist selten, eine Kanne komplett aus diesem Material zu bekommen, meist werden Teile für den Körper benutzt oder der Ummantelung um so eine Lilafarbgebung zu erzielen.

Die ursprüngliche Mine in Zhao Zhuang enthält keinen roten Ton mehr, also wenn jemand behauptet, der Ton der Kanne, käme von dort, dann ist es entweder eine Lüge oder der Künstler hat noch Zugang, zu einem Lager, wo dieser Ton zum Reifen aufbewahrt wird.

In den 1970igern wanderte die Prodution nach Chuanfu und seit den 80igern nach Fudong. Das Zhuni aus Fudong ist leicht wie Glas und ergibt sich auch in einem solch hellen Klang beim Hörtest.

Ist es echter Zhu Ni, hat er durch seinen hohen Eisengehalt und die Grobkörnigkeit (Unebenheiten) eine weitaus ausgefeiltere optische Präsenz und auch Zusammenziehbarkeit. Dies ist ein guter Indikator um zu sehen, ob die Kanne echt ist oder nicht. Am Besten den Händler fragen, ob er eine Nahaufnahme von der Außenschicht, dem Körper der Kanne machen kann. Ist hier alles glatt, dann wurden andere Mittel hinzugefügt, um dieses Bild zu erreichen, aber dann ist es kein echter Zhu mehr.

Der Sinn hinter diesen Unebenheiten/Körnern (Quarz etc) im Ton ist jener, dass sich diese bei Hitze ausdehnen und wieder zusammenziehen, so fördert dies die geschmackliche Entwicklung des Tees.

Dem Ton wird auch nachgesagt, dass er das Wasser, durch seine Mineralien und seine Struktur weicher macht. Ein weiteres Mysterium gibt es noch, denn ist seine Farbgebung stark von einem Lila-Stich geprägt, dann geschieht oftmals ein Phänomen, das der Tee-trinkende sich betrunken von dem Genuss seines Tees aus jenen Kannen fühlt. Das Wasser soll weiters, alleine ohne Teeblatt-Zufuhr, eine gewisse Süße und Samtigkeit erhalten, eine brillante Farbe vorweisen und einen langen und faszinierenden Geruch mit sich ziehen.

Bei der Verarbeitung/Herstellung der Kannen, verformt er sich sehr leicht, zerbricht genauso leicht und bröckelt, wenn man nicht geübt hantiert. Der Ton ist unheimlich Atmungsaktiv und die Luftzirkulation ist dem entsprechend gegeben. Was auch ein Phänomen dieser Kannen ist, der Verlust von Farbe, wenn heißes Wasser hinein gelangt. Angeblich soll selbst ein Tee der über Nacht in dieser Kanne weilte, immer noch hervorragend schmecken.

Magua sagte einst „Es ist die attraktivste Weise Tee auf eine solch anspruchsvolle Art zu präsentieren, das Fische dabei sinken und fliegende Gänse abstürzen würden“ Somit ranken sich unzählige solcher überschwänglichen Lobpreisungen, um diese Art von Ton und deren Kannen.

Sie sind sehr gut geeignet für Tie guan yin, High Mountain Tees, Oolong und Longjing.

Xia-Mei-Yao

  • Dieser gehört zu einer dreier Gruppe seltener Zusha Sorten – roter Lehm. Er ist im Moment so gut wie erschöpft. Damals, als dieser Ton in den 1950igern entdeckt wurde, schenkte man ihm wenig Aufmerksamkeit. Er wurde meist nur Purple Clay beigemischt oder klarem Wasser um den Lehm klebriger zu machen. Das ist auch der Grund, warum diese Quellen unachtsam mit der Zeit verschwunden sind und aufgebraucht wurden. Kannen aus diesem Material sollen das Nonplusultra für Tie Guan yin Tee sein, da sie die beste Luftzirkulation ermöglichen.

    Generell sind diese Kannen sehr für High Mountain Taiwan Sorten geeignet, aber auch für Pu Erh und Longjing.

Hong-NiEr hat einen hohen Gehalt an Hämatit, Eisenoxid und Eisenoxidrot, wie auch Glimmer und Quarz. Echter Hong Ni erscheint gebrannt, hell und klar mit einer orange-roten Farbgebung. Schlechte Beispiele hingegen wirken eher leblos und dumpf. Unbehandelt ist er hart wie Stein, daher ist dieser Ton schwer zu bearbeiten und bedarf einer perfekt abgestimmten Brenntemperatur von ca. 1100 Grad-Celsius. Ist sie zu niedrig dann wirken die Farben billig und dumpf, ist sie aber zu hoch, dann verformt sich die Kanne oder zerspringt.

Auf der Zunge und im Mundraum hinterlässt er ein geschmeidiges Gefühl, als auf dem Gaumen. Es holt die stärkeren, präsenten Noten noch mehr aus dem Tee heraus und puscht diese nach oben. Er besitzt eine weitaus geringere Porösität und behält die Wärme besser.

Der Ton der Kannen wird mit der Zeit immer rötlicher und nimmt aber generell, an farblicher Stärke ab, in dem Moment wenn kochendes Wasser in die Kanne kommt.

Der Hong Ni eignet sich bestens für Oolong, Tie guan yin und Pu’er.

Di-Cao-QingDieser Ton der in Huang Long geschöpft wird, wird in drei Gruppen unterteilt.

  • Tou Cao Qing – wird ganz oben abgebaut 
  • Er Cao Qing – wird vom zweiten Level der Mine abgebaut
  • Di Cao Qing – stammt vom Grund der Mine. Beste Qualität

Dieser Ton wird von vielen Töpfermeistern und Künstlern hoch gelobt und gerne/vielfach verwendet.

Tee aus jenem Ton schmeckt elegant und zart. Nach einiger Zeit wandelt sich die braune Farbe in ein blasses Lila, welches der Kanne noch mehr Eleganz und Geschmeidigkeit verleiht.

Am Besten eignet sie sich für Pu Erh, geröstete Oolongs, Long Jing, Bi Luo Chun und Grün Tees im Generellen.

Qing-Shui-NiDer Qing Shui Ni wird schon seit der Antike benutzt und von Künstler wegen seiner Stabilität und günstigen Bearbeitungsfähigkeit geschätzt. Dieser Ton hat, dank seiner Struktur einen gewissen alten/antiken Touch. Um Unreinheiten zu vermeiden muss dieser Ton vor seiner Verarbeitung zwei mal extrahiert werden, damit keine schwarzen Stellen oder unreine Farbverläufe entstehen. Daher muss unter anderem der Kalk extrahiert werden. Viele alte Stücke die von damals noch perfekt erhalten sind, wurden aus jenem Ton gefertigt. Daher ist seine Stabilität wahrlich enorm und lässt sich im Verarbeitungsprozess gut behandeln. Hochqualitativer „Clear Water“ Ton (wie man ihn auch nennt) ist, wie bei allen anderen qualitativen Tonsorten, schwer zu bekommen und teuer.

Da-Hong-PaoIn Keramiken ergibt sich dieser Ton farblich strahlend rot und sehr elegant. Der Hong Pao stammt aus den tiefst-entlegensten Gründen einer Mine und ist daher sehr selten und vor allem sehr teuer.

Diese Sorte ist praktisch am aussterben. Kannen aus diesem Ton, schrumpfen dreimal mehr, als jene auf Purple Clay-Basis. Daher ist eine Herstellung für Keramiken, schwer zu meistern und braucht wahrlich geübte Hände.

Ein Tee aus solch einer Kanne soll sich rein und mild ergeben, sehr geschmackvoll und samtartig.

Hong-Pi-LongWird „Wilder roter Lehm“ genannt, ist unheimlich rar in diesen Tagen und immer seltener zu bekommen. Die Anteile an Quarz und Glimmer sind in diesem Ton besonders hoch. Die Aufnahmefähigkeit was den Tee anbelangt, ist perfekt und die Atmungsfähigkeit des Materials sehr gut.

Die Struktur ist sehr lose, was eine Bearbeitung recht erschwert. So kann er bei der Herstellung leicht Risse bekommen oder zerspringen. Hier muss wirklich eine geübte Hand Werk anlegen, denn besonders der Hahn ist schwer zu gestalten und würde bei ungeübten Händen mehrfach zu Bruch gehen. Der Schwund beim Brennen ist Groß, daher muss man hier auf die Temperatur besonders acht geben.

Tian-Qing-NiTöpfer nennen diesen Ton auch „Grafit-Ton“, wegen seiner Farbgebung. Dieser zählt ebenfalls zu den eher seltenen Sorten und wurde sehr stark in der Qing Dynastie genutzt. Sein vorkommen ist sehr selten, daher findet man auf dem Markt auch nicht häufig Kannen, aus jenem Ton geschaffen. Kannen aus diesem Ton fühlen sich einfach sehr speziell, warm und geschmeidig an. Man nennt den Ton auch „Die Haut eines Hais“. Wasser aus jenen Kannen, weist einen hohen Gehalt an Eisen, Glimmer, Quarz und Aluminium auf. Der Ton ist schwer zu formen und braucht einen hohen Brenngrad. Dafür verformt sich der Ton kaum beim brennen und schrumpft daher kaum.

In der Kanne nimmt er die Hitze schnell auf und speichert sie hervorragend, was Aufgüsse mit Tee sehr unterstützt. Der Geruch ergibt sich rein und der Geschmack süß.

Tian Qing Ni ist sehr gut geeignet für leicht fermentierte Oolong-Sorten.

Jiang-Po-NiAuch genannt „Die Essenz der zwei Long Berge“. Dieser Name rührt aus seiner Entstehungsgeschichte. Der Er Longqiao Block entstand, als sich durch die Gebirgsbildung der Berge Qinglong und Huanglong, jene näher kamen und in der Mitte sich durch die übereinander Schichtung, der Longqiao bildete. Doch diese Stelle ist vollends erschöpft, von daher ist der Lagerbestand, sofern es einen gibt sehr gering und die Kannen aus diesem Ton, dementsprechend kostspielig. Der Ton hat eine sehr orange-lastige Farbgebung und erhält im gebranntem Zustand einen leichten Gelbstich. Er ist sehr reich an Kalzium Karbonat.

Der darin zubereitete Tee bekommt einen sehr milden Geschmack und diesen alten Flair einer antiken Kanne.

Der Jiang Po Ni ist sehr gut geeignet für leicht fermentiere Oolongs, Tie Guan Yin und vor allem Pu Erh.

Hei-Ji-XingFarblich einer Leber ähnelnd, mit einigen Rot-tönen bestückt, ist diese Tonerde mit einer Vielzahl aus schwarzen Punkten versehen, weil sich hier zwei Zhu Ni Erze mit einander vermischt haben. Dieser Ton ist sehr schwer zu behandeln. Generell ist hier sehr wenig bekannt.

Hei-NiDie Farbe des Tons soll hierbei Schwarz wie Tinte sein. Er hat einen sehr hohen Eisengehalt und soll den Tee unheimlich begünstigen. Viele erwarten sich, dass sich seine Farbe in einem Schwarz ergibt, nach dem er zu einer Kanne gebrannt wurde. Doch durch die niederen Brenntemperaturen, entsteht ein Phänomen der intensiven „Schwarzeinfärbung“ erst, wenn heißes Wasser die Kannen beseelt.

Diese Kannen aus jenem Ton sind sowohl für Anfänger sehr gut geeignet, als auch für Veteranen.

Der Hei Ni ist im Grunde für die meisten Sorten gut geeignet, aber eher die leicht fermentieren Varianten und keine Schwarztees.

Zi-Qie-NiEr besitzt eine hohe Viskosität, Magnetismus und einen sehr hohen Eisengehalt. Seine Behandlung erweist sich, als relativ schwer. Das besondere ist, durch die Zufuhr von heißem Wasser, ändert sich bei z.B. einer Kanne die Farbe und reflektiert wundervoll im Licht.

Er passt sich sehr gut allen möglichen Teesorten an und macht keinen Tee ungenießbar.

Qing-Hui-NiEr wird auch ebenfalls „Grafit-Lehm genannt und auch hier kommt der Hai zum Einsatz, denn dank seiner Farbgebung aus Grau und Violett, mit einem Touch des Besonderen, wird dieser Lehm auch „Hai Haut“ genannt. Der Qing Hui Ni ist ebenfalls eine Sorte die schwer zu finden ist. Er besticht durch einen sehr starken Eisengehalt, hat eine große Akzeptanz, verformt oder zerspringt daher sehr schwer, hat dafür aber eine geringe Viskosität. Durch seinen antiken Touch erinnert er an das rote Porzellan aus der Ming Dynastie. Durch seine Atmungsaktivität/Sauerstoffaustausch, kann sich der Tee darin perfekt entfalten. Tees erhalten einen süßen, lebhaften, reif dichten und klaren Charakter.

YixingFormenNebst dieser Vielzahl an Tonsorten, gibt es mindestens genauso viele Formen, im Grunde sogar weit mehr. Denn es gibt viele Formen, von klassisch, verziert hin zu ungemein verspielt, was schon meist komplett anderen Formen ähnelt. Oftmals erhält eine Kanne schon eine andere Formbezeichnung, wenn sie nur am Ausguss eine geschwungene Form, anstatt einem geraden, nach oben zeigenden Ausguss aufweist oder wenn der Deckel nicht in der Form des Kannenkörpers nahtlos übergeht, sondern sich von diesem abzuheben scheint. Es gibt schon unzählige Varianten, einige der bekanntesten Stelle ich euch hier, in einer abschließenden Bildergalerie vor:
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