Affenkönig – „per Hand“ VS „maschinell gebügelt“

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Allgemeines2.0

Das der Affenkönig schon seit geraumer Zeit zu einem meiner Favoriten avanciert ist und hinter diesem großblättrigen Freund die ein oder andere Legende steckt, kam schon bei einem anderen Ableger jenes Grün Tees zu Tage. Doch nun kam ich nicht nur erneut in den Genuss eines solchen Tropfens, sondern gleich in doppelter unterschiedlich gefertigter Ausführung. Das interessante bei beiden Varianten ist, dass sie von der selben Pflanze und dem selben Hersteller/Farmer stammen. Während der Affenkönig in jener erhältlichen3302014202552spitzen Qualität, auch genannt „Teji“ per Hand verarbeitet wurde, geschieht dies mit seinem Pendant per maschinell gebügelter Variante, welcher wiederum derzeit nicht bei Jadequell zu bekommen ist.

Der Taiping Houkui um den es in erster Linie geht, stammt erneut von Shao Wu und seinen Gärten in den gelben Bergen, dem ZeroZen auch schon beide Keemun und den Huangshan Maofeng „Federspitze“ zu verdanken hatte. Doch im Gegenzug zur Federspitze, wird dieses Blatt erst recht spät Mitte April geerntet, damit die Blätter die gewünschte Länge erhalten. Die traditionelle Herstellung per Hand ist recht aufwendig, da hier nach dem Welken die „Two leaves and a bud“ zwischen Leintüchern per Hitze gepresst werden und somit am Ende jene markanten Karomuster im Gewebe der Blätter ersichtlich sind. Vor allem interessiert mich hier der Unterschied zwischen den beiden Varianten. Ob diese sehr drastischer Natur sein werden oder nur minimal zur Geltung kommen, das und vieles mehr erfahrt ihr nur hier und jetzt, in der ersten Doppelreview auf ZeroZen.

Trockenes-Blatt-2.0

~per Hand~

Schon im trockenen Akt erkennt man, wie massiv der Unterschied zwischen beiden Varianten ist. Alleine die optische Präsenz spricht komplett unterschiedliche Sprachen. Hier erkennt man sofort, dass jene Blätter per Hand verarbeitet wurden, da sie um einiges schmäler, kleiner und nicht ganz so präzise gleichmäßig flach gedrückt sind, denn hier ist noch weitaus mehr Dichte im Volumen vorhanden. Um diese flache Form zu erhalten, werden jene Blätter, wie schon erwähnt, zischen zwei Rahmen, in denen jeweils ein Leintuch gespannt ist, gelegt und bei Hitze gepresst, daher erhalten die Blätter auch ihr kariertes Muster im trockenen Blatt. Dieses ist hier, viel grob-flächiger und tiefer im Gewebe zu erkennen.

Das Bouquet entwickelt sich sehr subtil und leicht, vor allem in den Zügen von frischem Grün mit einer minimalen Süße. Diese grüne Komponente trägt am3302014191048Meisten den Flair von Zucchini, mit einer dezenten Würze und einem ganz schlichten Hauch von Pilz in sich. Etwas filtert sich auch ein Aroma von Heu mit Wiesenkräutern aus jenem Werk heraus. Doch egal ob in der Optik, als auch im Bouquet, die Unterschiede sind enorm, denn seltsam ist, dass jenes Blatt Vakuum verpackt bei mir ankam, aber weniger an Kraft und Nuancen verströmt, als sein großer Kontrahent, der nur als Testobjekt in Alufolie eingewickelt war.

~Maschinell~

Und somit kommen wir zum eigentlichen „Randprodukt“, doch was sich hier ereignet, war im Grunde nicht zu erwarten. Denn hier strotzt es nur so vor unheimlicher Würze, sehr pilzigen Strukturen alla Champignons, mit einer Frische wie direkt von einem durch frischen Regen durchtränkten Waldboden gepflückt, generell ein sehr erdig/steiniger Flair, intensiv grasigen Anleihen und330201419146einer Mischung aus japanischer Udon-Suppe auf Fisch-Algen-Basis, mit einem abschließendem Heu-Blattsalat-Zucchini-Flair.

Optisch ist diese Variante, dank ihrer Herstellung der Perfektion nahe. Die Blätter ergeben sich unheimlich großzügig und durchgehend gleichmäßig flach, wie ein Blatt Papier. Die sich darauf abzeichnenden Karomuster sind weit enger zusammen, also viel Dichter in ihrer Präsenz und gehen nicht so tief in das Gewebe hinein, wie bei der per Hand verarbeiteten Version.

FeuchtesBlatt2.0

~per Hand~

Um gleich bei der Optik zu bleiben, ist das Staunen mit Fragezeichen hierbei sehr groß. In dieser dampfenden Montur erkennt man keine großflächigen Blätter, wie man es erwartet hätte, sondern viel mehr ein Bildnis aus unzähligen „Two leaves and one bud“ Fraktionen.

Nun ist die Optik nicht ganz Taiping-Konform, aber dafür spricht das Bouquet vielleicht mehr Bände und dieses spricht wahrlich etwas mehr. Denn hier bleibt es zwar meist recht fein, dezent und leicht, aber dafür lässt sich so einiges3302014202251herausfiltern, wie gekochte Zucchini, Blattspinat, Zuckerschoten mit einer leicht fein pfeffrigen Würze versehen, die eine gewisse dezente Mischung aus süß und Adstringens mit sich zieht.

~Maschinell~

Fast zu erwarten wird es hier massiv gemüsig satt nach Erbsen, Zuckerschoten dampfend duftend und dazu ein wahrlich schmackhaftes Aroma von einem geräucherten Fisch. Diese deftige Würze, wird von einer leicht pfeffrig süß-säuerlichen Note begleitet. Die Süße steckt hierbei in der Frucht, besser gesagt in der Schale jener Nashibirne mit nur geringem Anteil an Fruchtfleisch.

Optisch sind diese Blätter, wie auch schon im trockenen Akt ein wahrer Traum. So ergeben sie sich in voller Größe in dem typischen Taiping Houkui-Aussehen.

1stZubereitung: 90° / 4g auf 200ml / auf 1 Minute

~per Hand~

Farblich sind die Tassen sehr hellgelb beseelt und präsentieren sich wie in erwartend transparenter Manier. Nach dem ersten Schluck legt sich vor allem im hinteren Mundraum eine angenehme gemüsig frische Würze nieder, die ihre Nuancen gezielt der Zucchini, Zuckerschoten/Erbsen und einem Touch Fisolen3302014192256gewidmet hat. Leicht verspürt man einen erdigen Charakter, der seine Ansätze minimalst auf pilzigem Boden ansiedelt. Der Nachhall besticht durch sein, auf dem Gaumen und Zahnfleisch kribbelndes metallisches Gefühl, welches mit einer sehr verdünnten Süße aus Birnen-Kirschsaft beträufelt ist.

Kühlt alles ein wenig ab, wird der erste Schluck im ersten Moment mit einer leicht süßlich-säuerlichen Präsenz belohnt, nach dieser man vor allem einen Flair3302014192512von Salatgurke herausschmecken kann. Ansonsten verbleibt alles recht subtil, mit einer leichten Herbe im Unterton.

Zubereitung: 90° / 6g auf 350ml / auf 1 Minute

~Maschinell~

Es ist faszinierend, wie unterschiedlich ein und der selbe Tee sein kann, je nach dem wie er weiterverarbeitet wurde. Denn hier tun sich ganz andere Welten auf, vor allem durchströmt ein Flair aus markant platziertem, feinst geräuchertem Fisch, die eigenen Geschmackssinne, welcher sich des öfteren in dieser Runde bemerkbar zeigt. Hier wird es wahrlich kräftig und viel gemüsiger, als bei seinem kleineren Vorgänger. Hier zeigen sich Unmengen an Nuancen ohne Scheu und in voller Montur. Dazu gehören vor allem verstärkt Zuckerschoten/Erbsen bzw. ein Flair von Edamame, dazu leichte Anleihen von Mais und Zucchini. Dazwischen gesellt sich einsam und alleine ein dezenter Hauch von Käse, bevor es nun erstmals in fruchtige Gefilde weitergeht. Hier erweisen vor allem getrocknete3302014194713Datteln und Feigen, dem hinteren Zungenbereich ihre Aufwartung, während sich allgemein ein sehr kühlendes Balsam-Menthol-artiges Gefühl auf dem Gaumen und bis in die Lippen, wie feinstes Geäst ausweitet. Neben den getrockneten Varianten, zeigt sich der fruchtige Gehalt vor allem in seinen sehr reifen/eingelegten Artenvielfalten alla Pfirsiche, leichte Ansätze von Kirschen und in starker Erscheinung die Birnen. Der erste Schluck und der Nachklang haben hierbei einiges gemein, da sich beide sehr reif fruchtig ergeben, während beim Echo noch ein leicht herber Charakter am Gaumen haften bleibt, dies vor allem im Zusammenspiel von „Weintrauben und ihren Kernen“.

Abgekühlt ist dieser Tropfen fast noch mehr eine Wucht, als er es in heißer Montur war und ergibt sich dabei unglaublich fruchtig, wie nach allen möglichen getrockneten Früchten alla Datteln, Rosinen und Feigen. Doch diese bleiben nicht alleine, somit gesellt sich ebenfalls ein massiver Schwall an eingelegter3302014194923Pfirsichen und vor allem Birnen zu diesem Geschehen hinzu. Die meisten Ansätze bleiben hier fruchtig süß, außer ein sehr dezenter herber, geräucherter Fisch-Abgang mit feinstem Pfeffer.

2ndZubereitung: 90° / 4g auf 200ml / auf 2 Minuten

~per Hand~

Und hier kommt die „Hand die Zweite“ und diesmal ist das Gelb jener Tassen zwar immer noch mit einer gewissen Zärtlichkeit beseelt, aber schon um einen gewissen Grad an Farbintensität angestiegen. In dieser zweiten Runde wird es weitaus würzig pfeffriger im Zusammenspiel mit den gemüsigen Anleihen, das sich fast in einem Gefühl eines „Suppenwürfels“ ergibt, von dem man ein Stück3302014192921abgebissen hat. Eine gewisse metallische Adstringens schwingt dabei ebenfalls mit und wird von Zuckerschoten und Karotten im Gemüseanteil begleitet. Dieser Akt ist trotz längerer Ziehzeiten noch leichter, als jener zuvor.

Kühlt hierbei alles ab, wird es weitaus herber in diesem zweiten Auftakt, aber3302014193153niemals bitter. Dieser Umstand führt dazu, dass ein nussiger Charakter seine Pforten öffnet und ein Hang Esskastanien hereinschneit.

Zubereitung: 90° / 6g auf 350ml / auf 2 Minuten

~Maschinell~

Schon im ersten maschinellen Auftakt zeigten sich die Tasse zwar ebenfalls sehr transparent, aber weitaus gelber in ihrer Brillanz. Hier steigert sich dieses Pensum um einiges und lässt dabei jene Tassen in einem sehr goldigen Gelb erstrahlen. Immer noch steht ein gewisser fruchtig reifer und getrockneter Charakter im Vordergrund, mit einem gut gespieltem Schachzug aus Gemüse3302014195745und weiters geräuchertem Fisch, wenn auch etwas schwächer. Was ebenfalls Bestand hat, ist dieses eigenwillige balsamartige, kühlende Gefühl auf Gaumen und Lippen, welches ein leicht metallisch Adstringentes-Feeling aus einem Flair von Reishii-Pilzen mit sich zieht.

Bei diesem Tropfen empfiehlt es sich wahrlich in abkühlen zu lassen, da hier seine satt saftig fruchtig reifen Akzente erst so richtig zur Geltung kommen. Hier ergibt sich viel reif fruchtiges in einem hohen Anteil an Schale mit Kernen im3302014201333Abgang. Ansonsten bleibt der süße Faden, wie im kühlen maschinellen Akt der Runde zuvor. Neben einem längeren, sehr obstlastigen Nachhall, erkennt man her erstmals gezielt einen Flair von Honig.

WeitereZubereitung: 90° / 4g auf 200ml / auf 3 Minuten

~per Hand~

Ab diesem Aufguss ist nun wirklich Feierabend, denn außer einer pfeffrigen vordergründigen Adstringens, mit einem letzten Nachhall eines Echos im Echo3302014193528von Gemüse, verspürt man hier kaum mehr etwas. Seltsamer Weise ist diese edle Variante weitaus subtiler, als sein maschineller Gegenspieler. Selbst wenn3302014193938man höher dosiert, sind die Unterschiede nur sehr gering, da man alles erwähnte nur etwas stärker schmeckt, aber nicht mehr, außer das noch massiver die Herbe hinzustoßt.

Zubereitung: 90° / 6g auf 350ml / auf 3 Minuten

~Maschinell~

Hier wird es in den noch heißen Moment, im ersten Augenblick ungemein säuerlich und vor allem nun weitaus würzig pfeffriger, mit jenem erneuten, aber3302014201723leichteren Balsam-Gefühl verknüpft. Der Flair von geräuchertem Fisch, nun mit etwas Spargel, bekommt hier einen leichten Schub, aber bleibt dennoch leichter3302014201957als am Anfang. Abgekühlt ergibt sich jener Tropfen wie gewohnt süßlich. Diesen Tropfen könnte man noch gut und gerne ein viertes Mal aufgießen.

Fazit2.0

Am Anfang hatte ich mir wahrlich anderes erwartet. Denn jener Ausgang war auch mir nicht ersichtlich oder so gedacht. Denn eigentlich mutet man einem per Hand gefertigtem Produkt weitaus mehr zu, als seinem maschinell gebügeltem Pendant. Doch seltsamerweise ist es hier genau umgekehrt. Es ist wahrlich ein Dilemma, denn das eigentliche Produkt ist die handgefertigte Version und stünde diese nun alleine im Raum, dann würde dieser Affenkönig nur zwischen einem „Empfehlenswert bis Geschmackssache“ liegen. Doch lässt man die maschinelle Variante in die Bewertung mit einfließen, dann sieht die Situation schon ganz anders aus. Denn diese würde alleine, ohne seinem aufwendigerem Kontrahenten, fast einer „Golden Review“ nahe kommen, aber somit siedelt sich jenes Duo um Gesamten in einem exzellenten Bereich an, aber wie gesagt mit Abstrichen. Es ist wahrlich schade, dass jener maschinelle Taiping nicht im Sortiment vertreten ist.

Aromatisch betrachtet zieht der große gebügelte Bruder größere Bahnen, als sein handlicher Gegenspieler. Während sich beim Taiping von Jadequell das Aroma sehr subtil, frisch grün alla Zucchini, leichter Hauch von Pilzen und Heu/Wiesenkräutern entfaltet, erlangt der goße Taiping ein sehr massives Geflecht aus Nuancen mit einer unheimlichen Würze, sehr pilzigen Strukturen alla Campingions, intensiv grasigen Anleihen und einer Mischung aus japanischer Udon-Suppe auf Fisch-Algen-Basis, mit einem abschließendem Heu-Blattsalat-Zucchini-Flair.

Optisch könnten die Unterschiede kaum massiver sein. Während der Affenkönig per Hand um ein vielfaches kleiner ist, breitet sich sein gebügelter Gegenspieler in aller Größe aus, diese bleibt auch im feuchten Sein perfekt erhalten, während man bei dem kleineren Pendant viel häufiger die aufgelöste Variante in die einst „Two leaves one bud“ wieder entdeckt. Der Jadequell hat in dessen viel tiefere Strukturen des Karomusters zu vermerken, da auch seine Stärke viel dicker ist, als der gleichmäßig flachgebügelte Taiping.

Geschmacklich ist es fast schon unfair, da sich hier zwei komplett konträre Welten auftun. Während der Taiping per Hand im gesamten sehr subtil erstrahlt, sind es weit massivere Auswüchse im größeren Bügler. Beim Mini-Affenkönig erkennt man eine angenehme gemüsig frisch pfeffrige Würze, die ihre Nuancen gezielt der Zucchini, Zuckerschoten/Erbsen, Karotten und einem Touch Fisolen gewidmet hat. Leicht verspürt man einen erdigen Charakter gefolgt von einem metallisch adstringenten Gefüge. Der Gebügelte hingegen setzt nicht nur auf starkes Gemüse wie Zuckerschoten/Erbsen bzw. ein Flair von Edamame, dazu leichte Anleihen von Mais, Zucchini und etwas Spargel in Zusammenspiel mit sehr markanten geräucherten Fisch-Anleihen gepaart mit Reishii-Pilz-Flair, sondern und vor allem im abgekühlten Sein, auf intensiv reif süße Nuancen alla getrockneter Früchte wie Datteln, Rosinen und Feigen, mit zusätzlich massiv präsent eingelegten Pfirsichen und vor allem Birnen. Ein weiterer interessanter Aspekt ist vor allem ein Balsam-Menthol Gefühl, welches sich kribbelnd, wie feinstes Geäst am Gaumen festlegt und sich bis in die Lippen zieht.

Qualität ist auf jeden Fall ein doppelseitiges Schwert. Auf der einen Seite steht ein mit Liebe per Hand verarbeitetes Endprodukt, dass aber leider viel zu subtil seine Aufwartungen macht und dies in jeder Runde, als sein großer gebügelter Kontrahent. Jeder für sich alleine, hätte wie gesagt eine andere Aussage erhalten, ob nun ein Vergleich am Ende wirklich Ratsam war ist fraglich, aber am Ende habe ich beide so erhalten, von daher war es meiner Meinung nach auch ein interessanter neuer Ansatz.

Somit bleibt mir nur noch zu sagen, möge ein guter Tee mit euch sein und bis zum nächsten Mal auf ZeroZen.

theupshot

Today it is in some way a special day because this is the first „Double-Review“ on ZeroZen. „Jadequell“ is an in Germany based tea shop with its emphasis on Chinese green teas from small farming families. This time I received two Taiping Houkui. One of them is already in their assortment the other one isn’t. Both are from the same plant, harvest and farmer Shao Wu. But the difference between those two were dramatically.

First lets start with the aroma. The original Taiping from Jadequell is a handmade product while the other one was mechanically ironed. Just for the information. So the smaller fine made Taiping is very subtle in his aromatic appearance mostly in the scents of very fresh green vegetable stuff like zucchini, a little hint of mushrooms and some flair of meadow herbs/hay. On the other-side the big ironed brother got a massive appearance already in his first moments also massive vegetable-ish like zucchini, a lot of pepper spiciness and mushroom scents but this is not the end because there is a lot more going on like a lot of grass-iness and a distinctive aroma of an Udon-Soup with seaweed and smoked fish.

The visual side is like „Black and White“. While the handmade one is quite small and not that thin, on the other-side the ironed one is huge and completely evenly flat. In both Taipings you can see those typical chequers but the ones from the handmade one are quite deeper and not that tight consistent. And after the leaves got hot and wet their appearance changed completely while the big brothers stayed like he was the other smaller one was fallen apart to its source appearance „Two leaves and one bud“

Finally now were are getting to the main part „the tasting“. After the first two rounds I wasn’t wondering anymore that also in this very case here a massive difference happened around this two fellows. The tiny monkey king was very subtle pleasantly light in his flavors like a spicy pepper flair and some vegetables like zucchini, sugar snaps, french beans and carrots. Beside that a light metal astringency feeling was playing his game inside my mouth too. On the other-side the big Monkey King was not only strong in his vegetable nuances like zucchini, sugar snaps (some kind of edamame-flair), corn and asparagus but also very sweet especially when the cups lost a bit of heat. There you are going to notice a lot of sweet stuff like dried figs, dates and raisins but also a lot of pickled fruits like pears and peaches. Another very strong aspect is definitely a flavor of smoked fish and reishii mushrooms. A condition I mentioned in another review before also happened here again a very fresh balsam menthol feeling that put a tingling reactions on the lips and the palatal.

So quality-wise it is a double sided sword. The original Taiping in its handmade version wouldn’t be such a winner if he would stand alone in this review but in cooperation with this ironed Taiping it was a very pleasant experience. So I wish you a beautiful day and a great tea that suits your mood in every moment of your life.“

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