Hui Yuan Keng Rou Gui 2014 Reserve

KengBanner
Allgemeines2.0

Erst letzten Sonntag kam es zu einer wahrlich köstlichen Stunde im Zeichen des wohl duftenden Rou Gui von die Kunst des Tees und so vermag auch diese Stund auf glückseeligen Pfaden zu wandern, sollen sie uns treiben gen freudvoll erquickter Geschmacksknospen. Nun gut, viel geschwollenes erbracht, handelt es sich nun wahrlich um eine ganz außergewöhnliche Art eines Rou Gui, denn jener stammt aus den Hui Yuan Keng Gärten (Naturschutzgebiet) und wem dieser Aspekt auch jetzt keine Glocken läuten lässt dem sei gesagt „That’s the real deal“. Denn diese Gärten sind die höchst gehandelten in der Wuyi Region und dementsprechend schwer ist es an jene Sorten aus diesen Gärten heranzukommen, aber falls es jemandem gelingen mag, muss man sich dabei aber im klaren sein einiges hinblättern zu müssen. Einiges!

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Dafür verspricht der Klappentext einen komplett per Hand verarbeiteten Rou Gui der Spitzenklasse. Dieser wurde an die drei Mal über Holzkohle geröstet und dies über jeweils 20 Stunden hinweg. Nun hatte ich in alten Zeiten und Anfängen von ZeroZen schon so manch teuren Gast in jenen virtuellen Teehallen, doch so manch einer wurde diesen schneller verwiesen, als die Tassen am Ende geleert waren. Nun legt dieser Tropfen dennoch ein gänzlich anderes Preisniveau an den Tag, dem entsprechend sind die Erwartungen wahrlich hoch. Ob dieser Tropfen jene Knospen zu 101% überzeugen kann und ob man wirklich so massiv den Unterschied riechen und erschmecken kann, das erfahrt ihr nur hier und jetzt auf ZeroZen.

DasBlatt

Aroma: Unglaublich vielseitig massiv dicht fruchtig & Konfiserie-Süß / gute nussige Mischung / adstringenter Flair / leicht florales Aufkommen – später steigend / später leicht rauchige Röstnote ~

Schon im ersten Moment erhascht man genau jene Facetten an diesem Knusperwerk, welche in den Quellen, als so ausschlaggebend für jene Sorte im Bestfall angepriesen wird, somit sprechen wir von dunkler Süße und selbiger fruchtiger Dichte. Das Dunkle lässt sich nicht nur in der Optik wunderbar ausmachen, sondern spiegelt sich vor allem in einem klar herauskristallisierbaren Aspekt aus dunkler Edelbitterschokolade wieder, die merklich mit feinster213201518293Erdbeercreme gefüllt zu sein scheint. Dabei und um gleich die Brücke zur Frucht zu schlagen, gelingt diese Füllung auf wahrlich sehr fruchtige Art und Weise, aber dient nicht nur zwischen den beiden Schokoladenhälften als Bindeglied, sondern auch als direkte Verlinkung zum nächst süßen Kandidaten, welcher neben ein paar gezielt platzierten Rosinen vor allem eine Ummantelung eines süßen Geflechts aus türkischem Honig zu verzeichnen hat. Dieser süß fruchtige Gesamtaspekt teilt sich in einer eleganten Symbiose der Aroma sein2132015182034Territorium mit einer Fülle an nussiger Mischkulanz a la Pinienkerne bis hinzu Mandeln. Dieses unheimlich dicht elegant süß komponierte Treiben lässt in seiner glanzvollen Sonate vor allem einen im „Mund Säfte zusammen treibenden“ adstringenten Flair auf die eigenen Knospen los, dass schon dieser Auftakt wahrlich Großes erahnen lässt. Dabei erkennt man abschließend in der Gunst dieses Moments etwas fein florales, was sich zu diesem Zeitpunkt nicht so recht zuordnen lässt.

Im Dampf des Moments intensiviert sich alles um mindestens das Dreifache nach oben und gibt eine umso stärkere adstringente Wirkung an die nahe umliegende Umwelt ab, somit ist nun wahrlich keine trockene Knospe mehr sicher und das Wasser im Mund kann kommen. Schon wörtlich in feuchten Akt angelangt ist nach dem ersten Waschgang die überwältigende Wirkung mit dem dieser Augenblick beseelt ist, kaum mehr in Worte zu fassen und verschlägt einen direkt ins Land der genüsslichen Träume. Nun erkennt man noch gezielter2132015183836seinen fruchtig blumigen Charakter, welcher nur dezent mit einer rauchigen Note versehen zu sein scheint und dies trotz dreifacher Röstung. Solch eine intensive Süße konnte ich bisher bei noch keinem Rou Gui ausmachen und steht hier stellvertretend als Monopol-Koloss im Raum. Dabei ist sich seiner selbst durch und durch bewusst. Hier kommt wahrlich eine Flut an Eindrücken auf einen zu gerollt, welche wie ein voll beladendes Messer mit Nutella eine dicke Schicht an213201519024Nuancen nach der anderen aufträgt. Dabei trägt die nächst folgende Schicht wahrlich dick auf und dies mit extra viel an Konfitüre der Sorten Hibiskus und Marille im Gemisch. Dazu gesellt sich ein Hauch an Brombeeren, gefolgt von einer dichten Glasur aus Beeren / Erdbeeren Fruchtgummis und ein solch süß florales Geflecht aus Lilien und Magnolien.

Dies erst einmal verarbeitet, zu mindestens den Versuch gewagt, besinnt man sich abschließend noch ein wenig der visuellen Genüsse. Dabei besticht das trocken duftende per Hand erstellte Kunstwerk durch eine Vielzahl an mittlerem Blattwerk mit einigen gut platziert knusprig groß gerollten Stücken verziert und minimal im Untergrund des Geschehens verborgenem, mit fein bröseligem21320151928Feinwerk durchwandert. Wird die harte Schale erstmals durch ein wärmendes Bad besänftigt weist das einst schwarz-kobaltblau herbstliche Werk samt rotbraunen Highlights eine fast gänzlich einheitliche olivgrüne Farbgebung auf. Dabei sind viele Blätter an den Enden zerrissen und weisen eine meist mittlere Größe auf.

dieAufgusse

Geschmack: Ein Bombast an süß, fruchtig & floralen Nuancen / gekonnt platzierter Röstflair mit einem Schlenker zum holzig Eingelegtem / ungemein natürlich mineralisch mit einer kühlend kräuterlichen Note / langer Nachhall im Echo der Nuss & Co / später aufkommende Adstringens / in weiteren Runden mit Milchnote beseelt / sehr ergiebig ~

Gongfu-Style: 90-95° / 7,5g auf 150ml / 20/30/40/50sec/1min

Nun kristallisiert sich erstmals der dreifach Röstgang gekonnt heraus, dies aber stets in einer angenehm anmutenden Präsenz. Dabei unterstreicht jener Ansatz genüsslich den wahrhaft massiv intensiven Haupt-Act in diesem Spiel der Sinne, der durch seinen Dicht fruchtig süß floralen Charakter jenen von Röstnoten in den direkten Schatten stellt. Dieser Tropfen offenbart ein Esprit welchem man sich schlichtweg nicht entziehen kann und dessen Wesen so atemberaubend anmutet, dass man am liebsten darin baden möchte. Neben einer unheimlich2132015184211intensiven Süße vor allem durch feinstes Backwerk a la Vanillekipferl gefolgt von einem Hauch an Zitrone bestückt, zieht es nun weiters seine Bahnen hinzu Eigebäck saftig heiß dampfend mit einem Hauch an Kaffee und dem plus innerhalb dank süßer Fusion der Sojamilch. Somit ergibt sich ein wahres Fest der Sinne, welches mit jenen Worten erst seinen Anfang nahm. Dabei ist es vor allem der blumige Ansatz, welcher hier erst so richtig zur Geltung kommt. Dies geschieht gekonnt zusammengestellt in einem Bouquet aus Lilien begleitet durch Kamillenblüten, sowie Gänseblümchen und Löwenzahn. Dem unheimlich gelungen, gekonnt komponiert natürlichem Flair dieses Wuyi-Bombasten wird2132015184543dabei stets ein Hauch von dunkler edler Schokolade zur Teil, der hier und dar im Echo seiner Wogen zu vernehmen ist. Hier schmeckt man den Ursprung, hier erkennt man vor allem aus welch mineralisch steinigem Hintergrund dieser Tee entsprang. Somit entwickelt sich ebenfalls ein kräuterlicher Flair, welcher wiederum die Sinne der Knospen umschmeichelnd kühlt. Im Nachhall ist es vor allem erneut der Anteil an Kaffee in Verbindung mit dunkler Schokolade die hier das beharrliche Echo angeben, dazu gesellen sich ebenfalls Pinienkerne und Mandeln, aber nun in gerösteter Manier.

Intensität wird auch im zweiten Akt groß geschrieben, dabei bleiben im Grunde so gut wie alle Anteile in Reih und Glied, wo sie auch im ersten Auftakt ihren Platz fanden. Einzig und allein der florale Aspekt zieht sich minimal in den Hintergrund zurück, während ein steigender adstringenter Flair neuen Wind in2132015184917das dichte Geschehen bringt. Auch der rauchig holzige Flair intensiviert sich, wenn auch auf eine süß eingelassene Art und Weise, als wären alte Holzfässer oder Kork für unbestimmt lange Zeit in chinesischem Pflaumenwein eingelegt2132015185320worden. Mit diesen Noten und jenen erneut aus einem Mix von Rosinen, dunkler Schokolade und Nuss durchtränkten Nuancen, bleibt auch hierbei jenes Zusammenspiel noch lange in Erinnerung.

Doch so lange wird einem jene Nostalgie nicht gewährt, da hagelt es auch schon die dritte und somit hier letzte Runde auf das Dach unserer Knospen, mit viel Getöse, aber auch mit mächtig an Qualität dahinter. Hierbei wird es erneut weit mehr Konfiserie-lastig süßer im Dickicht dieses Aufgusses. Dabei vollzieht sich hier sogar ein kleiner Wandel an der Schoko-Front, welche nun sein Gewand von dunkler Statur in eine von weißem Antlitz wechselt. Dennoch geschieht dies 2132015185619eher auf eine sehr cremig buttrige Art und Weise a la Topping bei einem Cupcake, als in fester Montur wie es einer Tafel Schokolade gebührt. Dabei wird es in späteren Aufgüssen mehr und mehr milchiger in seinem Charakter, auch betreffend die Duftnote jenes Oolongs. So geht die Reise der intensiven Königlichkeit noch ein gutes Stück weiter und lässt selbst nach der 10 Sitzung nicht wieder los.

Fazit2.0

Wie bei sehr gutem Wein selbst, scheint auch diesem Tee ein unbestrittenes Faktum zu unterliegen, dass Qualität auch seinen Preis haben kann.(aber nicht muss!) Doch genau in diesem besonders einzigartigem Fall ist jeder Cent ein Investment in den guten Geschmack und vor allem in eine vertrauenswürdige Quelle, die Tea Urchin wahrlich darstellt. Wer es noch nicht erahnen konnte, dem kann ich ohne bedenken mitteilen, dass dies wahrlich das Beste an Rou Gui war, der jemals meine Lippen und meinen Gaumen berührt und überwältigt hat. Dabei bietet dieser Schatz an Qualität einen geschmacklichen Reichtum der sich in einer gelungenen Abwechslung von Runde zu Runde wandelt. Dieser Rou Gui ist kein Oolong für „mal eben zwischendurch“, darum sollte man ihn mit jemand besonderen genießen um diesen Moment unvergesslich werden zu lassen. Für mich war es eine Ehre auf jeder Ebene diesen perfekten Tropfen verkostet zu haben und ohne Frage hat dieses Juwel in allen Belangen den Rang an Gold mehr, als nur verdient. Abschließend bleibt mir nur noch zu sagen, möge ein guter Tee mit euch sein und bis zum nächsten Mal auf ZeroZen.

theupshot

I really wanted to put the Rou Gui to the test and for such an undertaking it was necessary to find the real deal to get the best of the best. But what is the best exactly? As many of you know there is just one way to get as close as you can get to the holy grail – researching, gut instinct, a matter of time and a „trial and error“ procedure. Another good aspect is a tea vendor you can trust and in such cases Tea Urchin proved to be the perfect spot for such royal wishes. Eugene and Belle always try their best to find the best and until now I can just highly recommend the fact that they succeeded in every aspect of it. They found a way and sources to get the stuff and notes in them which old books praised about but seemed to be lost in our modern days. To name another King of the rocky mountains was their spectacular Da Hong Pao Reserve from the first review from their assortment I created.

To face some basic facts about this tea the crucial one is his terrain – the Reserve. Because it is really hard to get tea from the highly prized Hui Yuan Keng gardens because they are stated to be the best in Wuyi region. This Rou Gui was completely handmade and 3 times roasted over around 20 hours each. So quality definitely comes with a certain prize. Not every tea seems to be worth this money but I can tell you a little secret „This one here is worth every cent of it“. But lets face the facts.

Even in his dry stage this tea exhaled such a distinctive intense flavor spreading out of those wonderful handmade crispy dark leaves. If it comes to a visual mood those in percentage middle sized leaves with some bigger parts and also some dusty smalls underneath reminds me a lot of Autumn again. Here you can catch up some very nice reddish brown highlights here and there but mainly a coloration between black and some kind of dark grey-ish cobalt blue. After the dried crispness got in touch with the heat of the first or some warm baths those Autumn dark colored style switched over into an overall olive intense green one. Now you can definitely notice their true nature which is mostly a mixture of middle sized leaves with cut off ends on both sides most likely happened during the harvest.

But lets leave this field behind and devote our full attention on one of the first glory steps to tea heaven. Like I mentioned before the first impression you will get from those crispy leafage is a massively unforgettable intense one. In this first magical moment you will be able to catch such a lovely dark sweet and in the same blink of an eye even fruity body note which seems to be like the ones mentioned in many books. The dark part beside his visual one is devoted to a very fine premium dark chocolate but filled with such a delicate yogurt strawberry-cream one – thick and dense. But in this very moment the bridge is already build and leads you to the other side covered with raisins and another huge part in this exceptional composed sonata is the one and only Turkish delight (also called white nougat). And where such nuances set up their camp something nutty isn’t far – in this very case we are talking about pine nuts and almond. If it didn’t happen until now maybe in this moment it is time that the mouth is watering massively because all those fine delicate aspects and a subtle layer of astringency are the cause of it and this is a damn good thing.

Sometimes it is good to be guilty and those nuances are as guilty as they could be. Guilty to have the licence for being spectacular. Everything mentioned before now gaining massively inside their character at least the threefold of their former condition. Before the mouth was slightly watering but now the Niagara Falls found their home where your mouth should have been before. Because the astringency is gently gaining in his development also the same happened to a former just very slightly hint of something floral. Now this flowery bouquet is filled with a nice arrangement of lilies and magnolia followed by an always companion the dark chocolate sweetness and a subtle placed smoky flavor. I never ever got into the position to scent such a sweet Rou Gui before but this one made it already clear that his character is one of a kind. And this sweetness is one of the main attraction thick and dense covered with such sweet aspects – layers after thick and creamy layer starting with Nutella (hazelnut cream). One aspect but not even as close to the end because after this one a lot more is going to follow like a nice fusion of hibiscus and apricot jam plus a elegant touch of blackberries. And even this wasn’t the end of the line if it comes to berries there is a lot more to tell. Because in this moment the fact of strawberry comes back but now not between thick layers of dark chocolate but like in the sense of fruit-gums.

As you can see there was a lot the be told just about the fact of scenting this very exceptional Rou Gui but now it is time to taste the fellow and every aspect of his nature. Now it is crystal clear that this fine Oolong was roasted a couple of times because you can definitely taste it now but if you consider that it was roasted three times this fellow is made by hands of wisdom. Because you might think that his character should be very smokey but it isn’t – strange but true. In fact this aspect just underscores all the others in such a perfect balanced way that it is really a pleasure to be a part of this session. His body reveals such an intense arise of sweetness, fruity aspects and a big flowery bouquet in fact a moment to remember. „Oh sweetness there seems to be no end“ because there is a party going on and this party is tasty. Starting with fresh and steaming vanilla crescents followed by a subtle hint of lemon and then again turned into a warm and steaming sweet egg-bun plus a nice touch of a mixture between fresh ground coffee and soy milk at the end of it.

Before it happened just in a slightly way then a bit more but now it is definitely time for some flowery action on your palatal. Because this is an unforgettable quadripartite-bouquet starting with chamomile blossom followed by daisies and lilies plus a fine finish of dandelion. Inside this perfectly balanced composition there is always a fine layer of dark chocolate here and there you might going to notice like a companion you can always count on. You can discover this creation of art until his deepest bits and pieces and there is a lot to find. Because when it comes to a natural aspect you can definitely count on this one. In his case you can definitely experience the past of his natural environment – the stones, the ground, the air, all the other plants around him, herbs and fresh water – everything is there in this very cup of mine or yours. The herbal aspect is as always slightly cooling by the way. The echo or better to say the aftertaste is a very persistent mixture one between dark chocolate, pine nuts and almond.

Intensity your name shall be Rou Gui Reserve because the second part of this story is definitely praised by is character and persistent inside his unfolding. Everything stays nearly where it strongly was before just the floral aspect is taking a small step backwards but on the other hand the stony mineral and astringency flairs are getting more attention as before. Balance is a big topic inside this and the following steepings because like Yin and Yang there is always a perfect balance between every step you might experience. Beside this former mentioned gaining aspect there is also a nice new one showing up on the surface of perfection. This one is a nice old woody one like old barrels soaked up with Chinese plum wine. The echo is as always very persistent and nutty dark chocolaty as before.

When it comes to the third part of this story and in this case here on ZeroZen the last one there is a slightly change going on. What’s changing? First the confectionery aspects receiving more attention again and the part of the dark chocolate friend is switching into a white chocolate one. But this happens more in a creamy type of way like white chocolate cream on top of a cup cake. With later infusions more and more you might notice a fine milky layer inside the tasting notes.

So lets face the outcome. Like I mentioned there were three steepings mentioned as always but you can steep this fellow at least until 10 times. Like very good and aged wine has its prize some teas also shares this fact. But I experienced both because not always is expensive equally good. But in this very case every cent you might pay for it is more than well invested on – thanks to the outstanding work of Tea Urchin. This was so far the BEST Rou Gui I ever got in touch with and I am simply amazed. Sadly this was my last bit of it but I can’t wait to order more of it. This Oolong is a treasure of its own and a tasteful luxuriancy you definitely shouldn’t miss. This isn’t a daily drinking tea because you should keep it until a special occasion occurs or a special person you want to share an unforgettable moment with. I am sure it isn’t hard to guess that this jewel reached as much gold as you can reach on ZeroZen. So I wish you a beautiful day and a great tea that suits your mood in every moment of your life.“

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