TEE-About

aboutzerozen

„Einer trinkt von diesem Tee und erkennt dabei seine Essenz.
Zwei trinken von diesem Tee und können sich daran erfreuen.
Drei trinken von diesem Tee und schätzen seinen Geschmack.
Doch sechs oder mehr, verlieren sich nur noch in Gespräche darüber.“
Chen Ji Ru

ZeroZenContact

Ich bin immer gerne offen von treuen Lesern und Händler Tee-Proben zu verkosten und diese auf ZeroZen zu veröffentlichen. Für jene Anfragen klickt einfach auf den Banner „Contact ZeroZen“ und ich werde euch meine Daten zukommen lassen. Für mich wäre es die Erfüllung eines Traums, wenn ich im Tee-Sektor eine Job-Offerte ergattern könnte. Falls sie jemanden suchen, schreiben sie mir. If you own a tea shop or if you are a follower of ZeroZen and want to send some samples to me. Just click the banner „Contact ZeroZen“ and send me an email so I can send you my contact informations.“

Hinter ZeroZen steckt nicht nur die Liebe zum Tee und der asiatischen Kultur, dahinter stecke vor allem auch ich, Philipp Aba – Autor / Musiker / Künstler / Hobbyfotograf / der glücklichste Ehemann und vor allem Teeist. Seit meiner Kindheit an hat mich die Kunst in irgendeiner Form stets begleitet, sei es in frühster Jugend, als das Zeichnen meine Welt beflügelte, bis ich in die SchuleFotor01008115931kam und die Feder das Instrument meiner Kreativität wurde. Beide Seiten begleiteten mich eine Weile durch mein Leben, während ein Teil abnahm, der andere eine Zeit lang wieder zu nahm. Bis ich mit 16 Jahren die Liebe zur Musik fand. Somit wurden E-Gitarre / Gitarre und Klavier meine neu entdeckten Sprachrohre meiner selbst. Während mit dem Beginn meiner 20er Jahre das Zeichnen immer mehr in den Hintergrund rückte, avancierten die Musik und das Schreiben zu den Ventilen, die mich bis heute begleiten.

Während den bald 32 Jahren in denen ich im stetigen Wandel auf jenem wundervollen Planeten unterschiedlichster Kunstformen nachging und dabei immer den Schritt zu etwas Neuem wagte, war bei all diesen Tätigkeiten ein Impuls stets die treibende Kraft hinter jeder kreativen Entfaltung – Asien. Diese Liebe, ein Gefühl der Sehnsucht und einer Art der Dazugehörigkeit die man Myart1kaum beschreiben kann, wurden prägend für mein ganzes bisheriges Leben. Wenn ich von Asien in meinem Kontext spreche, dann meine ich damit vor allem eine gewisse 4er-Kette von Ländern China, Taiwan, Japan und Südkorea. Mit China/Taiwan folgte Japan und schlussendlich Korea in all ihren Facetten von populär Musik, Kulinarik, Geschichte, bis zu Filmen, Büchern, Land und Leute, so auch den Werten und Traditionen.

In all den Jahren baute sich ein Luftschloss auf, dass vielleicht drohte an Rissen zu erlangen, als ich 2009 endlich den ersten Fuß auf japanischen Boden setzte. Nun stand ein Ergebnis aus, welches schon seit Jahrzehnten auf eine Antwort wartet „Wird es so sein, wie es mein Herz immer gefühlt hat? Werde ich mich wie zu Hause fühlen? Oder wird es mir zwar gefallen, aber mich auch aufMyart2gewisse Weise nüchtern zurück nach Österreich schicken?“ Doch in dem Moment als ich die Welt in der ich mich damals zum ersten Mal befand in mich aufnahm, wollte ich nicht mehr zurück nach Hause. Denn ich war Daheim angekommen. Diese zwei Wochen in denen ich den Sonnenaufgang am ersten Neujahrstag vom Meer aus betrachtet in Izu (Japan) sah vergingen viel zu rasch und seit dem warte ich auf den Tag meiner Frau jene Welt zu zeigen, die mein ganzes Leben geprägt hat.

Während dieser Zeit und davor fokussierte sich mein schriftstellerisches Treiben auf rein musikalische Ebenen, in der ich für zwei Wiener Musikmagazine für mehrere Jahre schrieb – das SKUG und SLAM. Danach folgte ein langfristigesHoliday4Praktikum von 4 Monaten beim Ö1 Radiosender, des ORF. Doch irgendetwas fehlte mir in dieser Zeit. Zwar schrieb ich über interessante Themen, aber nichts davon hatte wirklich mit mir als Individuum zu tun oder folgte dem Weg der mir wahrlich vorbestimmt schien.

Somit kam der Tee ins Spiel. Meine Neugierde zur asiatischen Kultur hin, war stets auf der Suche, vor allem weckte bei mir immer alles traditionelle, handwerkliche meine ungebändigte Neugier. Schon mein ganzes Leben war vom Tee durchzogen, aber erst vor gut 3 Jahren verfiel ich komplett dieser wunderbaren Welt, die mich noch näher meiner Herzens-Heimat(en) brachte. Wenn ich zurückdenke, dass damals Tee für mich quasi ein Beutel-Kamillentee mit heißem Wasser aus der Wasserleitung darstellte, dann kann ich heute darüber nur freudig schmunzeln. Aber so war es damals im Wien der 1980er Jahre. Dennoch zählte schon damals Tee immer zu einem Ritual morgendlicherHoliday3Stunden, auch wenn es zu jener Zeit meist nur Sorten von Früchte – Kräuter(tees) waren – im Grunde Aufgüsse. Doch der Einstieg seit kleinauf ward gegeben. Dank eines japanischen Teehauses entfachte deren besser sortiertes Angebot nicht nur meine schlussendliche Leidenschaft dem Tee gegenüber, sondern ebnete mir auch die Idee zu ZeroZen und somit zu den ersten Reviews auf jenen unzähligen hier geschilderten Seiten. Doch ich hatte damas noch keine Ahnung davon wie sehr diese ersten Einträge im gänzlich anderen Gewand mein gesamtes Leben seit nun bald 2 Jahren prägen würden.

Für mich war der weitere Sinn meines Lebens endgültig gefunden. Eine Profession und Obsession. Wo sich damals meine Tee-Welt noch rein in japanischen Gefilden bewegte, ist es heute ein Spektrum in dessen Vielfalt ich jede Sorte und Art von Herzen her wertschätze. Ich bin wahrlich kein gläubiger Mensch, wenn es um vorgelegte und aufgezwungene Werte geht, deren Essenz meist der Menschheit nur geschadet, als ihr Glück und Freude bereitet hat, vielmehr ist der Tee und sein Bezug zur Vergangenheit mit der Verschmelzung des Hier und Jetzt meine Religion. Daher auch der Name „ZeroZen“. Mit dieserHoliday2Namensgebung wollte ich den Gegensatz versinnbildlichen, sozusagen Yin & Yang. Zero ist unsere Zeit in der es oftmals an Ruhe und der Besinnung auf längst vergangenes fehlt. Eine Zeit in der es genau an jenem Attribut mangelt „Zeit“, wo viele den Blick auf das Wesentliche und Entscheidende im Leben verlieren, darum „Zen“. Denn trotz all dieser Hektik und dem fast scheinbarem Verlust an Werten, Ruhe und der Entfaltung der wahren eigenen Person, gibt es immer noch etwas das alles zusammenhält, einen Ruhepol in all diesem konfusen Treiben – Tee.

Darum, wenn mich jemand fragt „Warum Tee, was ist so faszinierend daran? Was liebst du so sehr an Tee?“ Ganz einfach – für mich spiegelt Tee die Wiege der Welt wieder, denn hier erfährt man den direkten Kontakt zur Vergangenheit. Man ist in der Lage Tee aus hunderte von Jahren alten Bäumen zu genießen und deren Körper die gesamte ihnen umgebene Umwelt aufgenommen haben. Man schmeckt das reine Wasser das jene Wurzeln angereichert hat, das Millionen-Jahre alte Gestein auf dem es gewachsen ist bzw. das sich anbei befindet, man schmeckt förmlich die Essenz eines ganzes Landes, deren Kultur und Energie. Für mich stellt jeder Tee etwas Besonderes dar und mit jedem davon hält man einen kleinen Schatz in seinen Händen, ein wahres kulturelles Erbe an uns. Dies darf man nie aus den Augen verlieren. Doch abgesehen von den geschichtlichenHoliday1oder besser gesagt agrarwissenschaftlichen Aspekten ist es das Wissen von oftmals unendlichen Generation, welches alleine hinter einer einzigen Teesorte steckt. Die Liebe zum Blatt und seiner fein komponierten Herstellung, zeigen auf das Traditionen und Werte immer noch an Bedeutung haben. Spinnt man dieses Rad weiter hin zu Tee-Geschirr ist dies nicht separat zu behandeln, sondern steht im selben Kontext wie der Tee selbst und fließt daher wie ein immer strömender Fluss von einem in das andere über. Alles hängt zusammen, wie auch wir Menschen alle miteinander verbunden sind und genau diese Verbundenheit zum Kern an sich macht diese gesamte Thematik so reizvoll und besonders für mich.

Denn auch beim Geschirr steckt unheimliches Wissen dahinter, Können, Traditionen und vor allem ein Gestein oder Ton dessen Mineralien und Gesteine schon seit Anbeginn der Zeit auf diesem Planeten ruhen. Mit solch einer Kanne aus z.B. Yixing geht der Tee in Benutzung eine Symbiose/Beziehung ein die dem Trinkenden dahinter einen Teil unserer Welt, einen Teil seiner Geschichte dem Gaumen näher bringt und auf dessen Knospen ein wahres FeuerwerkHoliday5aufgeschlüsselt wird. Man ist in der Lage China, Japan, Korea oder Indien in seinem Ursprung zu schmecken und diese Energie und Wissen der Welt in sich aufzunehmen ohne dabei nur ein Wort lesen zu müssen. Denn dieses Wissen kommt mit Verständnis und der eigenen Wertschätzung diesen Schätzen gegenüber. Ein Wissen das sich dank unserer Knospen entschlüsseln lässt.

Mit ZeroZen hat am Ende nicht nur meine lebenslange Liebe hin zur asiatischen Kultur sein schlussendliches Ventil gefunden, sondern mit all diesen wundervollen Berichten konnte ich auch mein Auge und Gefühl für die Fotografie entdecken. Ich sehe mir oftmals gerne meine ersten und heutigen Reviews an, um zu sehen wie sehr sich mein Stil verändert und weiterentwickelt hat und mich erfüllt es wirklich mit Stolz das so viele von euch mir bis hierhin gefolgt seit – treue Leser von ZeroZen.

Es gibt mir einfach das Gefühl den richtigen Pfad eingeschlagen zu haben wenn ich sehe wie viele von euch (und es sind bald 30000) dieses virtuelle Teehaus schätzen und stetig besuchen. All eure Worte und Komplimente bedeuten mir sehr viel und zeigen mir das auch andere jenen Weg teilen und das von Einst immer noch zu schätzen wissen.

Meine Pläne rund um ZeroZen sind groß, aber im Moment fehlen leider für viele Dinge die finanziellen Mitteln. Ich möchte euch auch auf jeden Fall in der Zukunft mit dokumentierten Tee-Reisen versorgen, Berichte über Anbaugebiete veröffentlichen und und und. Dies sind erstmals rein Pläne rund um diese Plattform hier.

Mein erstes großes Ziel danach ist es all meine Erfahrungen zu einem Buch zusammen zu tragen und danach ein Teehaus zu eröffnen, dass wirklich nur Qualität anbietet und einen Ort der Ankunft bietet – ein Ort an dem man sich zu Hause und wie unter Freunden fühlt.

Aber im Moment ist meine Zeit leider sehr knapp bemessen. Ich muss „leider“ mein Einkommen aus einem Dailyjob beziehen, der in keinem Belang etwas mit Tee zu tun hat. Ich würde gerne meinen Lebensweg mit ZeroZen bestreiten und eines Tages wird es auch so sein, davon bin ich überzeugt.

Nochmals danke ich euch allen und wünsche euch weiterhin eine wunderbare Reise zwischen Vergangenheit und dem Hier und Jetzt ~ mit einer Tasse unvergesslichen Tees auf ZeroZen.

Philipp Aba / ZeroZen, 15.02.2015

Behind all those thousands of words and many many pictures there is one person with a desire to show the world what great teas made of – me / Philipp Aba. I wasn’t always that deep into tea but always since my childhood into Asian culture. Since I can think of I always felt this kind of a connection in my heart like if this foreign country wasn’t that foreign for me – it felt more like „Home“. To others it was hard to explain but since kindergarten I felt in love with Chinese culture at first.

It all started with Chinese fantasy and martial art movies followed by the cuisine and traditional music. Later in my teenage years it was the first time I got in touch with cpop (Chinese pop music). But since the early days in kindergarten I was mostly fascinated by Japanese Animation but back then I didn’t even know that they were from Japan this was a fact I found out many years later.

Like I said I wasn’t always into tea on this intense level. First my creativity started with the cartoons I watched. Since I can think of I was drawing all the time and later in my early teenage years even earlier than that my focus went on to the type of style which shaped my artistic world „Anime / Manga“. From this point on it wasn’t that far away since I found out about Japanese rock music Jrock / Visual Kei. Since I discovered those types of genres my urge to play music on my own grew bigger and bigger.

So I started to learn guitar and later taught myself piano. So again it was the influence of my love to Asia why I found one of my biggest lifetime passions. Because out of this passion I got in touch with all kind of rock music and so many bands and musicians I felt in love with.

But lets get back a little bit. I mentioned I was always into some type of artistic expression. But with the arise of both drawing and playing / creating music another passion was always the glue between those pages of my life „Writing“. In school I loved writing short stories.

Later as I started to play music on a daily basis I got the chance to write for two different Austrian based music magazine called SKUG and SLAM. Both are mainly focused on all types of rock music and indie. I did this for a few years and later onward I also worked for an bigger Radio Station called Ö1 here in Vienna.

But in all those years I missed something because none of it meant something to me that much as it should be. I lost my track a bit. In my twenties drawing wasn’t a big subject anymore because my focus went on into intensely playing music. But to form a band in Austria wasn’t as easy as I thought it would be. Wasn’t easy back then – today it is a different pair of shoes.

I mentioned before that I wasn’t always into tea this is just half true because tea always followed me since I was a little child but I didn’t put much attention to it back then because it was a fact that was just always there. But in those days tea meant something completely different to me than today. In 1980’s of Vienna tea was just infused with boiling water which came out of the faucet. And in most of the cases it wasn’t even real tea it was a fruit / herbal (tea) infusion.

Later sometimes I got the chance to drink a Chinese green in some restaurant. But the first time I really got deeply in touch with quality tea was as I found a place in Vienna called „Cha no Ma“. Every Saturday we went there for quite a long time and celebrated weekly our weekend breakfast with Onigiri and Tea. But I also noticed a difference in my health condition as I started to buy some of those teas to prepare them at home. I felt better and I was able to prevent many flues breaking out. Same time I found a community called „Teetalk“ and with those new experiences a huge passion and obsession started to grow I never thought it would do.

But this was exactly my missing link. All those years I was writing article one after another but it didn’t feel right because I missed something. Now I found one subject that combined everything together „Tea“. Because I always appreciated old craftsmanship and also the art which is passed on from one generation to the next. Everything in my life was filled with the energy of Asian culture except my past writings.

But believe it or not but there was a moment this Asian bubble was or better to say could have been on the edge to burst into a vanished fragment of my whole entire youth. Ok this was a bit melodramatic but as I turned 27 anno 2009 it was finally time to step onto Japanese ground the first time in my life. Until this point I always had a vision about how it would be because of movies, documentations, dramas or anime I watched. But now the time had finally come. I must admit I was a bit nervous. I was sure that it wouldn’t turn out to be a total disaster that wasn’t possible but I might feared it wouldn’t be what I expected.

But the first night I went by foot from Meguro Station to Shibuya in Tokyo it felt like I was finally at home. Strange but true I never got lost it was like if I new this place. I found my way directly from Meguro to Shibuya and even with a shortcut back. It was new years eve and those two week went by to fast. I was extremely sad as I got back in Vienna. But since then I new that this connection was real and this feeling was the same intense moment I had as I found my passion for tea.

Like I said tea isn’t just a pair of leaves and twigs to me. Behind every tea there is a long history, treas sometimes many hundreds of years old and skilled hands who learned their art from generation to the next. Like we all share the same planet together and somehow are connected with each other so is tea also a connection between earth, past and friendship.

Just one cup of tea is necessary to taste the essence of a whole country or a part of it. You can taste the whole fauna and flora this tea grew in, those millions of years old rocks, the soil, the fresh water soaked up by ancient tea trees etc…

Tea is my place of freedom my religion. And this small universe contains so much more. Because of my blog ZeroZen I started after I felt completely in love with tea I also found my eyes and passion when it comes to photography. But as there is a connection between land and tea, people and tea – there is also a connection between tea and tea ceramics or accessories. Like ying and yang there is no tea without a tea pot. Both earned from the resources of mother nature. Talking about ying and yang. Many asked me „What’s the meaning of ZeroZen?“.

Nowadays there isn’t much time, much freedom in the things we do or in the concept like the world flows. Stress isn’t a side effect it is a nearly daily new normal we need to face. But between all those changes about everything getting more and more high tech and modern many people enjoy to go back to the roots of different arts, crafts, cultures or even the politeness between each other. Zero embodies our modern time but inside this package more and more place, personal places of Zen are growing. To find the peace and inner freedom in the art of ancient times ~ a ceremony to find the own balance.

Like I said tea is a wide spectrum which contains not only the leaves, but also wisdom, meditation, craftsmanship of ceramics etc and somehow a type of personal religion and connection with mother earth.

I reached a lot with ZeroZen and I couldn’t be more proud as I am now. Because so many of you are visiting ZeroZen on a daily basis and soon it will reach 30000 views which is amazing. Thank you so much. But I am faraway to reach to end of this mountain. I am still at the bottom of it. Because I would really like to provide you with stories following the roots of tea. To be directly in China, Japan or Korea. Talk with farmers tell their stories and history. I want to share such moments with you writing about it, taking pictures and even filming documentaries about it. Those plans need a lot of money and time but I am sure that one day I will reach all my goals.

I would love to earn my living with my lifetime passion „tea“ but there is a long way to go. I have many plans like I said. Also a book is planed and after all that my last goal is to open up a tea house. A place where you can buy just quality teas – A place to feel home and which shares a feeling of family.

So many steps to go. But I will definitely enjoy every step of it. Like I did until now. From the bottom of my heart I thank everyone who followed me until this point and believe me a lot will follow in the future.“

Philipp Aba / ZeroZen, 15.02.2015

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3 Gedanken zu „TEE-About

  1. Sehr geehrter Herr Aba,
    für einen hoch interessierten Noch-Tee-Laien wie mich sind Seiten wie diese ein Geschenk des Himmels, ebenso Ihre Beiträge im TeeTalk Forum, wo mich (Gast) ein Hinweis von Ihnen vom 19.August 2013 sehr neugierig gemacht hat (1507 eure besten tips und Erfahrungen für einen noch aus dem glas trinker): Sie verrieten große Begeisterung über Ihre neueste Kyusu und gaben artisticnippon.com als Herkunft der Kanne an. Bei Durchsicht der Seite bin auf manch charismatisch Anmutendes gestoßen, was die Finger zappeln lässt. Die Auswahl ist groß, für einen Laien zu groß, deshalb meine Frage: hätten Sie eine Empfehlung für mich, wo ich hin greifen könnte/sollte, um Ihre Begeisterung mitempfinden zu können (die Preise habe ich gesehen, daran soll es ausnahmsweise mal nicht scheitern). Ihre Hinweise wie die zu diversen Tees, zum Wasser (Lauretana) und zu wertvollen Links haben meinen bisherigen Weg zum Tee bereits maßgeblich bestimmt. Von mir aus kann es gerne so weiter gehen (LOL).

    Bitte entschuldigen Sie, dass ich Ihre Seite für eine Frage missbraucht habe, die ihrer Natur nach von TeeTalk-Foristen üblicherweise per PN zu stellen wäre.
    Herzlichst
    Jochen Schultz

  2. Hallo Philipp,
    großer Dank für die „zahlreiche“ Antwort. Man braucht keine Vorbildung, um mit der ersten und zweiten Deiner Empfehlungen (betr. kyusu) aus vollem Herzen einig zu sein. Der guten Ordnung halber habe ich mich trotzdem noch der dritten Empfehlung zugewandt.Sowas braucht man nicht. Aber man muss es haben. Ich werde also der dritten Empfehlung nebst entsprechenden Tassen folgen, wobei ich nicht weiß, ob dann die liebe Seele Ruhe hat oder nicht dazu noch die beiden anderen braucht……
    Allein schon Beunruhigungen und Fragen wie diese sorgen dafür, dass mir der Tee Weg unvergessen bleibt, mit Deiner unvergessen bleibenden Unterstützung.
    Herzlichst
    Jochen

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